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Anfang April 1945 besetzen die Amerikaner das Eichsfeld.
„Die Menschen atmen auf: Gott sei Dank!“[1])
Für die amerikanische Besatzung müssen zahlreiche Häuser geräumt werden. Unterdessen rollen Transporte mit gefangenen deutschen Soldaten durch das Eichsfeld. Tausende von ihnen werden in den Westen weitertransportiert. Hitlers totaler Krieg hatte mit einer totalen Niederlage geendet. Das öffentliche Leben war lahmgelegt. Die baulichen Kriegsschäden durch Bombenwurf, Artilleriebeschuss und Brückensprengungen werden in den Gemeinden der Kreise Worbis und Heiligenstadt wie folgt beziffert:....mehr 
[1]) Zitat aus Das Eichsfeld unter dem Sowjetstern von Heinz Siebert Seite 23
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