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Das jetzige Schloss wurde wahrscheinlich im 14. Jahrhundert erbaut, wie eine Inschrift über der Eingangstür nachweist. Es war eine spätmitteralterliche Burg, die mit den Befestigungen und Nebengebäuden einen neben dem Dorf bestehenden Wohn- und Wirtschaftskomplex bildete. Durch ihr Kirchengebäude und der Kemnot ergab sie aber eine größere befestigte Dorfanlage. Während des Bauernkrieges wurde die Anlage nicht zerstört, weil die Besitzer, die von Honsteiner den christlichen Bündnis beitraten. Später verpfändeten die Grafen von Honstein die Anlage und nach ihrem Aussterben 1593 wurde die Pfandschaft dann aufgekündigt. Nach der preußischen Inbesitznahme 1816, wurde das Gebiet dem Kreis Worbis angegliedert. |
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