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Nachdem Hochzeitsessen ist natürlich noch nicht Schluss mit der ganzen Esserei, denn spätestens 2 Stunden später, steht der Kaffee auf dem Tisch und mit dabei, ein echter Eichsfelder Schmandkuchen. Der Schmandkuchen besteht aus dem Teig, dem ersten Belag und dem Schmandbelag mit frischen oder eingemachten Obst. Auf ein genaues Rezept sei hier verzichtet, denn wer einen backen will, der soll sich das Rezept von einen Eichsfelder sagen lassen oder in dem Buch „Eichsfelder Küchengeschichten“ nachlesen. Es sei nur soviel dazu gesagt, wenn er richtig gemacht wurde, dann schmeckt er auch ganz toll.
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| Wandern wir weiter durch die Jahreszeit, und kommen in die Martinszeit. Hier kommen im Eichsfeld die Gänse und Hühner auf den Tisch, denn wenn sich die Hühner mausern und keine Eier mehr legen werden sie geschlachtet und kommen in den Kochtopf. Auch müssen die Gänse um die Martinszeit geschlachtet werden, denn es ist Brauch in dieser Zeit einen wunderschönen Gänsebraten zu braten. Zum Gänsebraten gibt es natürlich Rotkohl und Eichsfelder Klöße. |
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Nach der Weihnachtszeit dauert es nur noch wenige Wochen bis die Fastenzeit kommt. Doch bevor die Fastenzeit am Aschermittwoch beginnt, gibt es am Donnerstag davor, dem sogenannten Fetten Donnerstag, „Saure Klebchen“. Die Sauren Klebchen werden aus Eisbein, Sultaninen, gedürrten Zwetschgen und Lebkuchen gemacht. Ein Rezept wird hier weiter nicht verraten, denn ein Eichsfelder kennt es ganz genau und weis wie sie gekocht werden.
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